Mittwoch, 22. Januar 2014

Weil mich hin und wieder der Drang nach neuen Rezepten plagt, habe ich mich dieser Tage an eine Pfannkuchentorte mit Spinat gewagt!












Mehl, Milch, Zwiebel, Eier, Salz, Pfeffer, Tomaten, Champignons, Mozarella und nicht zu vergessen: Spinat.
Ohne den wäre dieses Rezept ja irgendwie sinnfrei. =D
Der Anfang vom Küchenchaos!











Pfannkuchen gebacken, Gemüse geschnippelt, Spinat mit Zwiebeln gedünstet und alles hübsch in eine runde Tortenform gestapelt.
Erinnert fast an eine Lasagne.












Dann noch den Käse oben drauf und ab in die Backröhre.

Das Rezept ist hier zu finden, im Original.
---> Pfannkuchentorte mit Spinat und Käse

Für meine Variante habe ich alles ein bisschen abgewandelt.
Die Tomaten sind nur gehäutet, entkernt und gewürfelt.
Statt 1,5kg Blattspinat, habe ich 1000gr aus dem Tiefkühlfach genommen.
500gr frische Champions in Scheiben.
Statt Gouda, Mozarella. Passt für meinen Geschmack einfach besser.












Guten Hunger!
Erienchen <3

Montag, 13. Januar 2014

Bücher!

Lesezeit!

Zu Weihnachten habe ich eine Reihe Bücher geschenkt bekommen. Damit mein Regal noch mehr aus allen Nähten platzen kann! =D
Das sind die drei Exemplare, die es für mich noch zu lesen gilt und als ambitionierte Fantasy-Liebhaberin, wird zumindestens "Das Mädchen von Mantua" eine kleine Herausforderung. Historische Romane lese ich eigentlich nicht allzu gerne, aber die Inhaltsangabe dieses Buches hört sich immerhin ganz interessant an.

Ich bin gespannt!

In dem Sinne.
Erienchen <3

Montag, 23. Dezember 2013

Es weihnachtet...

...sehr!

Und mit der Weihnachtszeit kommt auch die Zeit der Geschenke.
Wie immer bevorzuge ich eigentlich selbstgemachte Kleinigkeiten, manchmal tut's aber auch gekauftes Zeug. Alles kann dann eben doch nicht aus eigener Mache stammen. =)

Gekauft habe ich zum Beispiel das Geschenk für meine Eltern. Theaterkarten und ein kleines Sammelsurium aus nützlichen Gegenständen, wie Duschgel oder hübsche Aufbewahrungsmöglichkeiten. Für meinen Bruder gibt's dieses Jahr eine Flasche Brandy aus dem Laden "Flaschenzauber" im Marler Stern - passend dazu eine Dose Chilisenf.

Selbstgemacht habe ich hingegen das Present für einen lieben und langjährigen Freund. Ich und einige Freunde haben uns zusammen getan und ihm ein gemischtes Geschenkpaket zukommen lassen, wo jeder seinen Teil beigetragen hat. Gezeichnetes, Postkarten, Gedichte - alles dabei.
Und diese Leckereien:

Pralinen!
Die dunklen Naschereien stammen von einem eigens erdachten, spontanen Rezept. Die hellen Kugeln von einer meiner Lieblingsseiten: Chefkoch. ---->Kokos-Sahne-Trüffel

In dem Sinne.
Ein frohes Fest im Kreise eurer Lieben.
Erienchen <3



Sonntag, 15. Dezember 2013

Fertig!
Der Kranz zum Geburtstag meines Bruders ist endlich vollendet und beinhaltet nunmehr Lorbeer, Zimt, Thymian, Rosmarin, Oregano und Anis, was ihn wunderbar grün und üppig werden lässt. Auch der Duft ist nicht zu verachten. Gerade Rosmarin und Anis stechen da ein wenig heraus und der Lorbeer gibt dem ganzen eine schöne herbe Note. Übergeben wird der Kranz erst am Mittwoch und solange bewahre ich ihn auf dem kalten Balkon auf, damit er nicht zu schnell welkt.

Damit er auch weiß, was das ganze Grünzeug zu bedeuten hat, habe ich noch eine Karte gebastelt, wo die ganzen Erklärungen stehen. Auf grüner Pappe und mit allem Schnickschnack.
Ich bin sehr auf seine Reaktion gespannt und freue mich auf Mittwoch!

In dem Sinne.
Erienchen <3

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Ich bin im Moment ein unglaublicher Fan von Selbstgemachtem, egal in welcher Hinsicht.
Kochen, backen, basteln und neue Dinge ausprobieren, versüßen mir derzeit meinen Alltag und da kommt mir der 30. Geburtstag meines Bruders gerade recht.
Weil ich ihn nicht nur mit schnöden gekauften Sachen beschenken will, habe ich mir überlegt, auch weil die 30 eben eine runde Sache ist, ihm einen Kranz zu basteln.
Aber nicht irgendeinen Kranz.

Einen Kräuterkranz, mit verschiedenen symbolischen Kräutern.

Heute habe ich das Grundgerüst fertig gestellt. Mit viel Draht, Garn, Sekunden -und Heißkleber, ging es an's Eingemachte und tada!
Der Finger gehört freilich nicht dazu. ;-)


Die Idee kam mir reichlich spontan und die kommenden Tage werde ich mir auch mehr Kräuter dafür kaufen. Im Augenblick besteht der Anfang nur aus Lorbeerblättern und drei Stangen Zimt.
Hinzukommen sollen aber noch Oregano, Rosmarin und Thymian. Wenn der Platz reicht, auch noch Anis.

Wer selbst Interesse an solch einem Kranz hat: die Infos über die Kräuter, habe ich von dieser tollen Website---> Kräuter und Bedeutungen
In dem Sinne.
Erienchen <3











Montag, 25. November 2013

Lange...

...ist's her!

Und in dieser Zeit ist auch allerhand passiert.
Von fertigen Umzügen, bishin zum Trennungsstress und allerhand Unannehmlichkeiten, wie auch Besonderheiten, ist alles dabei. Doch in all' diesen Augenblicken gab's eine Konstante, die mich immer aufgebaut hat und die mir auch seit jeher Spaß bereitet: das Kochen oder auch das Backen. <3

Wer wäre ich denn, würde ich Rezepte nicht vorstellen! =)

Ich habe mich die Tage also einmal von Weihnachten inspirieren lassen.
Wir alle kennen ja die Tage, wo der Duft nach frischen Keksen durch die Wohnung zieht und einem das Wasser im Munde zusammen laufen lässt. Immer auf der Suche nach neuen tollen Ideen, habe ich einmal die Weiten des Internets angesehen und bin dabei auch auf eine super Sache gestoßen: den Butterhupferln!

















Das Rezept ist wunderbar einfach und simpel, die Zutaten nicht teuer und wirklich überall zu bekommen.
Wer auf einen vanilligen Geschmack steht und auf butterweiche Gebäckstücke, ist da genau richtig ... wenngleich meine Hupferln einen recht unförmigen Eindruck hinterlassen...

Das Rezept mit mehr Bildern findet man hier:
http://www.chefkoch.de/rezepte/873551192706209/Butterhupferl.html

In dem Sinne!
Lasst's euch schmecken.

Erienchen <3





Freitag, 13. September 2013

Umzüge ...

... sind immer eine anstrengende Kiste und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Dabei spreche ich nicht unbedingt von den gefühlten tausend Kartons, wo momentan meine Habseligkeiten und die meiner Eltern lagern, nein.
Wenn man gleich zwei Umzüge binnen weniger Wochen zu meistern hat, wird's doppelt so stressig.

Zum einen musste meine bessere Hälfte eine eigene Wohnung nehmen ob seiner Ausbildung, die ein stetes Pendeln zwischen Heim und Stätte, einfach von der enormen Distanz her nicht zulässt.
Für mich war das ein arg zweischneidiges Schwert - nichtsdestominder habe ich mich sehr gefreut, das ich mit diesem Schritt auch endlich das mehr oder minder ungeliebte "Schwiegermonster" hinter mir lassen konnte.
Jedenfalls halbwegs, denn wer glaubt die gute Frau lässt ihren ohnehin verwöhnten Sohnemann endlich einmal auf den eigenen Füßen stehen - der irrt, aber ganz gewaltig. Umso mehr geht es mir gegen den Strich, wenn einmal mehr Dinge hinter meinem Rücken ablaufen - hey!
Ich bin auch noch da!
Ich bin zufällig auch in dieser Wohnung und hätte schon gerne ein Wort mitgesprochen, bevor Sachen eingekauft werden die wir nicht brauchen oder bevor unser sowieso kleiner Gefrierschrank mit hausgemachter Tiefkühlkost bombardiert wird, weil ich scheinbar im Glauben dieser Dame nicht dazu imstande bin, ihren Jungen zu bekochen.

Wie auch immer.
Die ruhigen und friedlichen Morgenstunden, ohne Gemotze, Gezeter und Gemecker machen diesen Umstand allemal wieder wett. ;-)

Zum anderen - um mal wieder auf's Thema zu kommen - ziehen meine Eltern um und damit auch ich. Sie haben fast 30 Jahre in der alten Wohnung verbracht und können nunmehr endlich in vier Wände, die nicht nur ungefäht genauso groß sind, nein. Eine schönere Wohnfläche, nur eine Treppe zu erklimmen und dazu einen wunderbaren Garten - und billiger!
Besser geht's nicht und ich mir wird's jedes Mal das Herz weich, wenn ich das freudige Funkeln in den Augen von meinem Vater sehe! <3

Leider gibt's aber keine gute Neuigkeit, ohne irgendeinen negativen Aspekt und der ist hier: die Vormieter.
Die haben nicht nur einen extrem großen Labrador auf 77m² gehalten, sondern auch noch extrem "versifft" gelebt. Die Wände sind gelblich, überall Dreck, Spinnenweben - inklusive Spinnen - Hundehaare und knallige Wohnzimmerwände in Orange.
Das bedeutet für uns leider umso mehr Arbeit... aufräumen, streichen, putzen und das alles nebst dem eigentlichen Umzug.

Unverständlich.
Wie Menschen schlicht derart unordentlich leben können, wie man einen großen Hund auf der kleinen Fläche halten kann und wie man sich nicht schämt, den eigenen Dreck den Nachmietern noch zu hinterlassen.
Wirklich unfassbar.

Dennoch freue ich mich, wenn alles in weniger als einem Monat geschafft ist und ich mit meinen Eltern das erste Frühstück auf einem Balkon genieße, der nicht nur gigantisch ist sondern auch eine hübsche Aussicht auf Felder, Wald und Bauernhöfe zu bieten hat.
Dann hat sich der Aufwand allemal gelohnt und meine Stresspusteln sowieso! ^-^

In dem Sinne!
Herbstliche (und stressige) Grüße,

Erienchen <3